Finfluencer vs. echte Beratung – Likes sind kein Qualitätssiegel
Finfluencer vs. echte Beratung:

Norman Wirth Geschäftsführender Vorstand, AFW Bundesverband Finanzdienstleistung e.V.
Wer sich auf Social Media zu Geld, Versicherungen oder Altersvorsorge informiert, bekommt oft einfache Antworten – und leider auch gefährliche Vereinfachungen.
Denn viele Finfluencer sind keine ausgebildeten Fachleute, sondern leben von Aufmerksamkeit, nicht von Verantwortung. Krypto-Coaches, Daytrayding Gurus, Immo-Thommys – die Welt ist bunt bei diesem Thema.
Aber: Verbraucherinnen und Verbraucher sollten bei finanziellen Entscheidungen nicht auf Inszenierung, sondern auf Qualifikation setzen.
Denn ob Versicherung, Geldanlage oder Baufinanzierung – wer hier falsch abbiegt, zahlt später oft einen hohen Preis.
Guter Rat ist nicht kostenlos, aber wertvoll: Unabhängige Finanz- oder Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler sind reguliert, geprüft und haften für ihre Empfehlungen. Wer eine echte Beratung sucht, sollte auch auf echte Beratung setzen – und sich nicht von Reichweite, Trends oder Werbedeals blenden lassen.
Finanzen brauchen Fachwissen. Und das gibt’s nicht im Schnelldurchlauf auf TikTok oder Instagram.
Artikel aus inpact media
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