Anlageformen der Bundesbürger
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Anlageformen der Bundesbürger
Bargeld, klassische Versicherungsformen und Spareinlagen gehören zu den beliebtesten Formen der deutschen Bundesbürger bei der Geldanlage. Die Privatanleger passen trotz der Niedrigzinsphase aber ihr Verhalten nicht an. Trotz negativer Zinsen (nach Abzug der Inflation) wird weiterhin fleißig in den Geldwert gespart. Die Enteignung nimmt Stück für Stück zu.
Sehen Sie, welche Geldanlagen der Bundesbürger laut einer Forsa Umfrage besitzt.

Das traditionelle Sparbuch hängt hoch im Kurs, auch wenn dieses so gut wie keine Zinsen mehr abwirft. Etwas besser ist hierbei ein Tagesgeldkonto, welches aber ebenfalls nur geringe Zinsen abwirft, die evtl. gerade nur die Inflationsrate deckt. Tagesgeld ist gut und sinnvoll, aber nur für drei bis vier Monatsgehälter, um bei unerwarteten Ausgaben eine Reserve zu haben und nicht auf Anlagen zugreifen zu müssen, die eigentlich dem Vermögensaufbau dienen.
Die deutschen Versicherungsgesellschaften haben 80% Ihrer Kapitalanlagen in Zinsinstrumente investiert. So entgehen Ihnen natürlich die Chancen an den Ertragsmöglichkeiten bei überschaubarem Risiken von Aktien/Dividendenpapieren zu profitieren, zumal dies langfristig die sicherste und rentabelste Anlage ist.
Deshalb ziehen wir persönlich und für unsere Kunden bei einer Versicherungslösung immer eine fondsgebundene Variante vor. Zudem sollte beim Vermögensaufbau ebenfalls der klare Fokus Richtung Aktien & Investmentfonds erfolgen. Langfristig schlug diese Anlageform jede andere Form der Geldanlage.
Historische Wertentwicklung verschiedener Anlageformen